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Birkenwasser

Als sich die letzten Gletscher nach der Eiszeit zurückgezogen haben, wuchsen in der europäischen Tundra die ersten Bäume. Es waren die schlanken Birken mit ihren charakteristischen weißen Stämmen und den leuchtend grünen Blättern. Sie symbolisieren bis heute den Übergang von einem langen Winter zum Frühling und damit auch immer das Ende einer Zeit, die arm an Vegetation ist. Die Birke ist ein magischer Baum, der den alten Germanen heilig war. Die schlanke Birke war der Baum der Göttin Ostara, die für den Frühling, für die Liebe und das wieder erwachende Leben stand. Die Germanen glaubten, dass die Birke Krankheiten und Ungeziefer vertreiben kann.

Ein Baum voller Magie


In einigen Regionen dieser Erde ist es bis heute üblich, Birkenzweige als sogenannte „Lebensruten“ in ein Krankenzimmer zu stellen. Sakrale Orte mit einem Besen aus Birkenreisig auszufegen, stimmt je nach Glauben die Götter oder den einen Gott friedlich und freundlich. Im Süden Deutschlands war es lange Zeit üblich, sich am Aschermittwoch mit Birkenzweigen schlagen zu lassen. Dies sollte verhindern, dass sich übers Jahr Flöhe festsetzen können. In der dunklen Zeit des Mittelalters hatten die Menschen Besen aus Birkenreisig vor der Haustür stehen, um Hexen abzuwehren.

War der Besen verschwunden, dann war eine Hexe in diesem Haus und auf dem Besen davon geritten. Es waren wieder die Germanen, die das Birkenwasser ins Spiel gebracht haben. Der Legende tranken die Krieger des Arminius im 9. Jahrhundert Birkenwasser, während sie im Teutoburger Wald auf die Römer warteten. Das Wasser des Baums, was sie aus der Rinde zapften, stillte den Durst. Es soll den Kriegern die nötige Kraft verliehen haben, um erfolgreich gegen die Soldaten unter Führung des Feldherrn Varus zu kämpfen.

Wie bereits erwähnt, ist das eine Legende. Dass Birkenwasser gesund ist, daran besteht jedoch kaum ein Zweifel. Selbst wenn Birkenwasser keine Superkräfte verleiht, so ist es doch für die Haut und vor allem für die Haare gut.

Ein vergessenes Heilmittel

birkenwasser

Gesundheit aus der Baumrinde @ depositphotos.com / frenta

Immer wenn der Winter naht, versorgen die Menschen ihren Körper mit reichhaltiger Nahrung. In dieser Zeit sammeln sich im Körper eine Menge von schädlichen oder sogar giftigen Stoffen an. Daher ist nicht weiter verwunderlich, dass viele im Frühjahr eine Fasten- oder Entschlackungskur machen. Sie setzen dabei auf die reinigenden Kräfte des Bärlauchs oder des Löwenzahns, aber immer weniger auf das Birkenwasser, was ebenfalls eine entschlackende Wirkung hat. Nur im hohen Norden von Europa und in Zentralasien wird der Baum bis heute hoch geschätzt und gilt noch immer als ein Symbol der Reinheit. Viele Menschen in den baltischen Staaten glauben, dass die Birke ein verlässlicher Partner im Kampf gegen dunkle Mächte ist und sie sind von der Heilwirkung des Birkenwassers überzeugt.

Birkenwasser selber zapfen

Ist es tatsächlich möglich, Birkenwasser einfach so aus dem Stamm zu zapfen, wie es die Germanen getan haben? Ja, das ist möglich, und zwar im Frühling, denn das ist die beste Zeit für alle, die Birkenwasser einmal probieren möchten. Das gesunde Wasser der Birke sammelt sich zunächst in den Wurzeln des Baumes. Wenn der Frühling kommt, steigt das Birkenwasser im Stamm nach oben zu den einzelnen Ästen und dient den jungen Knospen als Nahrung. Ähnlich wie bei der Ernte von Ahornsirup muss der Stamm angebohrt werden, um Birkenwasser zu gewinnen.

Anschließend einen schmalen Gummischlauch in den Stamm stecken und das Birkenwasser in einem Gefäß sammeln. Das Wasser, was aus dem Stamm fließt, riecht nicht, es ist klar, kann aber leicht süßlich schmecken. Wie viel Wasser eine Birke abgibt, hängt einerseits mit dem Boden zusammen, auf dem der Baum steht. Zum anderen ist die Höhe des Bohrlochs von Bedeutung, auch die Zeit der Ernte spielt eine wichtige Rolle.

Birkenwasser ist ein gesundes Wasser, das reich an Glukose, Fruktose, Kalzium, Selen, Kalium und Magnesium ist. Diese Inhaltsstoffe fördern die gesunden Eigenschaften des Wassers und wer es trinkt, kann davon auf jeden Fall profitieren.

Schadet es der Birke, wenn sie angezapft wird?

Bei Heilpflanzen ist es in der Regel üblich, die Blüten, die Blätter oder die Früchte der jeweiligen Pflanze zu sammeln. Ein Loch in den Stamm eines Baumes zu bohren, um das heraustretende Wasser zu trinken, klingt erst einmal recht ungewöhnlich. Wer im März eine Birke „anzapft“, liegt genau richtig, denn in diesem Monat steigen bis zu 6000 Liter Birkenwasser den Stamm nach oben. Entnehmen lassen sich jedoch nur maximal drei Liter. Das schadet dem Baum in keiner Weise, es ist für ihn vielmehr eine kleine Spende. Jeder, der ein Loch in den Stamm der Birke bohrt, sollte allerdings das Loch nach der Gewinnung des Wassers mit einem kleinen Korken wieder verschließen. Zeigen sich die ersten Knospen, ist es jedoch streng verboten, den Baum anzuzapfen, da jeder Tropfen Birkenwasser für das frische junge Grün des Baumes benötigt wird.

Birkenwasser sollte nach Möglichkeit zwei bis drei Tage nach dem Zapfen verbraucht werden, so lange hält es sich im Kühlschrank. Falls die Ernte ergiebig war, kann es sein, dass das Wasser länger lagern muss. Damit das Birkenwasser nicht schlecht wird, einfach zwei oder drei Gewürznelken in das Baumwasser geben. Die Nelken machen das Wasser länger haltbar und verleihen ihm außerdem noch eine pikante Note.

Das sagen die Kritiker

Einige Experten aus der Forstbotanik sehen das Thema Birkenwasser aus dem Stamm zapfen leider nicht ganz so entspannt. Das Abzapfen des Wassers ist noch schlimmer als das Schnitzen von Herzchen oder Namen in die Rinde, es ist vielmehr als ein Baumfrevel zu betrachten. Die Birken leiden darunter und kränkeln anschließend vor sich hin. Ob diese Behauptung stimmt, darüber wird seit langer Zeit sehr kontrovers diskutiert. Für die einen verletzt das Bohren im Stamm das Wasserleitgewebe des Baumes. Das sogenannte Xylem, was Wasser sowie etwas Zucker und vor allem die wichtigen Mineralstoffe aus den Wurzeln der Birke in die Knospen und die Blätter transportiert, wird empfindlich gestört.

Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, dass an warmen Frühlingstagen der Saft in den Baum schießt und gegen die Schwerkraft nach oben wandert. Ein ausgewachsener Baum transportiert auf diese Weise einige Tausend Liter durch die Zweige und sorgt dafür, dass sich die ersten Knospen und Blätter zeigen. Bohrt jetzt ein Mensch unkontrolliert ein Loch in die empfindliche Rinde, dann tritt aus dem Baum der sogenannte Blutsaft aus, so Experten.

Allerdings hinkt dieser Vergleich, denn weder ist der Saft aus der Birke rot, noch kann der Baum seine Wunden selber verschließen, wie das beim Menschen ja der Fall ist. Es gibt jedoch ein Argument, was sich nur schlecht widerlegen lässt: Wird die Rinde beschädigt, dann haben Schädlinge aller Art freie Bahn. Ist der Baum einmal verletzt, kann sich ein Pilz ausbreiten, der die Form einer Wurst hat. Die Birke stirbt danach einen langen Tod. Nachdem das Holz gefault ist, wird es noch morsch und den Rest erledigt dann entweder die Kettensäge oder der Wind.

Das Multitalent Birkenwasser


Wenn es um die gesundheitliche Wirkung geht, ist Birkenwasser ein wahres Multitalent. Es enthält wertvolle Mineral- und Nährstoffe, die eigentlich der Gesundheit des Baumes dienen, die der Mensch jedoch durch das Wasser für sich nutzen kann. So enthält Birkenwasser unter anderem auch Xylitol, eine Art Zucker, der aber keine Kalorien enthält. Allerdings ist die Herstellung dieses Birkenzuckers sehr aufwendig, was Xylitol als Alternative für den klassischen Haushaltszucker uninteressant macht. Das Birkenwasser ist ebenso wie der Ersatzzucker ohne Kalorien, es lässt den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen und schont die Zähne. Der Allrounder Birkenwasser hat jedoch noch eine Menge mehr zu bieten.

Neben Mineralstoffen und Vitaminen enthält der Saft aus dem Stamm der Birke viele sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Sie helfen dem Körper bei der Entgiftung und binden die freien Radikalen, die krebserregend sind. Birkenwasser enthält zudem Saponine, die nachweislich den Cholesterinspiegel senken. Außerdem wirken die stickstoffhaltigen Steroide entzündungshemmend und haben die Eigenschaft, die Darmwand zu unterstützen und die Aufnahme von gesunden Inhaltsstoffen zu erhöhen. Menschen, die unter einer Entzündung des Darms leiden, sollten daher Birkenwasser meiden. Dies kann dazu führen, dass bestimmte Stoffe ins Blut kommen, die dort nichts zu suchen haben. Dazu gehören auch die Saponine.

Wie gut ist Birkenwasser für die Haut?

Der Saft aus der Birke kann sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen. Die Haut kann von dem gesunden Wasser aus der Birke vor allem bei Hautunreinheiten profitieren. Wer sein Gesicht mit Birkenwasser wäscht, unternimmt aktiv etwas gegen Falten und gegen mögliche Pickel. Birkenwasser lässt sich zudem als eine Art Körperlotion verwenden, denn es macht die Haut weich und sehr zart. Das Wasser der Birke kann allen, die unter Neurodermitis leiden, den quälenden Juckreiz nehmen und bei Cellulite reduziert das Wasser die unschönen Dellen auf der Haut. Neben den Flavonoiden sind es Kalium und vor allem der hohe Anteil an Vitamin C, die die Haut straffen und die gestresste Haut beruhigen können.

Einen guten Namen hat sich Birkenwasser auch als Wundermittel für die Haare gemacht. Anders als in der Hautpflege lassen sich die positiven Eigenschaften des Wassers bei der Pflege der Haare wissenschaftlich nicht nachweisen.

Warum Birkensaft immer wieder für neue Energie sorgt

Die vielen gesunden Mineralstoffe und Vitamine machen aus dem Birkenwasser so etwas wie einen natürlichen Energydrink. Ganz ohne chemische Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker, Aromastoffe und Koffein ist das Wasser aus dem Birkenstamm ein Getränk, das neue Energie schenkt, und das sogar ohne die lästigen Kalorien. Der Xylit-Zucker macht das Wasser zwar angenehm süß, jedoch muss niemand Angst vor einer Gewichtszunahme haben. Da der Blutzuckerspiegel nicht nennenswert ansteigt, hat auch der Heißhunger keine Chance mehr und das Abnehmen fällt viel leichter.

Wer keine Birke in der Nähe hat und fertiges Birkenwasser kaufen möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass es sich tatsächlich um das reine Naturprodukt ohne jegliche Zusätze handelt. Einwandfreie hochwertige Qualität liefert das Wasser, das aus Skandinavien kommt. Nicht ganz so hochwertig sind die Produkte aus den baltischen Staaten. Eine eher schlechte Qualität mit Zusatzstoffen und teilweise auch mit Verunreinigungen bietet das Birkenwasser, was aus China nach Deutschland importiert wird. Es ist daher nicht zu empfehlen, selbst wenn es zu günstigen Preisen auf dem Markt erhältlich ist.

Eine Hilfe für die Nieren und die Blase

Birkenwasser ist reich an sogenannten Flavonoiden, die nachweislich die Tätigkeit der Nieren unterstützen und dabei helfen, den Körper zu entwässern. Das ist auch für alle interessant, die Abnehmen möchten, da der Körper bei einer Diät zunächst einmal Wasser verliert. Die entzündungshemmende Wirkung des Wassers aus der Birke hat hier einen lindernden Effekt, wenn es um Erkrankungen der Blase geht. In der Naturheilkunde sind Birkenwasser und Birkensaft schon seit langen Jahren ein wirksames Mittel bei Beschwerden, die Nieren und die Blase betreffen. Das Wasser aus dem Stamm der Birke spült die Organe durch und sorgt dafür, dass keine Wassereinlagerungen entstehen. Menschen, die unter schmerzhaften Nierensteinen leiden, sollten Birkenwasser regelmäßig trinken, denn das gesunde Wasser unterstützt den Körper dabei, die Steine auf natürlichem Weg über den Urin auszuscheiden.

Die Nieren gehören zu den wichtigsten Organen im menschlichen Körper, da sie dafür sorgen, dass Giftstoffe aller Art den Organismus wieder verlassen müssen. Diese Entgiftungstätigkeit kommt auch der Haut zu Gute. Wenn die Nieren nämlich einwandfrei arbeiten, muss die Haut als zweites „Entsorgungsunternehmen“ nicht mehr so viele schädliche Stoffe transportieren. Ein schönes klares Hautbild, weniger Akne und keine Pickel sind das Resultat.

Wie stärkt das Wasser der Birke das Immunsystem?


Heilpflanzen, die reich an Mikronährstoffen sind, haben die Fähigkeit, das Immunsystem zu regulieren. Das ist auch beim Birkenwasser der Fall, denn das Wasser kann anhand seiner Inhaltsstoffe dem Immunsystem eine große Hilfe sein. Der Körper braucht die zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe, vor allem, wenn wenig Obst, Salat und Gemüse auf den Tisch kommen. Fruchtsäfte sind keine so gute Idee, denn sie enthalten zu viel Zucker, was übrigens auch auf die allseits beliebten Smoothies zutrifft.

Menschen, die unter einer Allergie leiden, sollten allerdings vorsichtig sein. Das gilt vor allem bei Problemen mit den Pollen der Birke. Wer ein natürliches Getränk sucht, was das Immunsystem unterstützt, muss sich nach einer Alternative, wie beispielsweise Kokoswasser umsehen. Das Wasser aus der Kokosnuss ist ebenfalls sehr gesund und kann zudem als isotonischer Durstlöscher dienen.

Ein immer natürliches Ergebnis

In Finnland sagen die Menschen, dass sie das Wasser im Inneren der Birke rauschen hören. Ob das tatsächlich so ist, sollte jeder einmal ausprobieren, wenn er im Frühling Urlaub im schönen Finnland macht und an einer Birke vorbeikommt. Ähnlich wie in einem kleinen Rinnsal, strömt im März und manchmal auch noch im April das Birkenwasser von der Wurzel in den Stamm und von dort aus zu den Zweigen und Ästen des Baumes. In Finnland nennen die Menschen das Birkenwasser „Mahla“, von dessen Kraft schon die alten Wikinger überzeugt waren. Wenn der Frühling kommt, ziehen die Finnen, bewaffnet mit einem Handbohrer, einem dünnen Schlauch aus Gummi sowie einem Gefäß in die Wälder, um Birkenwasser zu sammeln. Sie müssen allerdings den richtigen Zeitpunkt erwischen, denn wenn der Baum erst Blätter und Knospen austreibt, versiegt die Quelle im Nationalbaum.

Jetzt ist das natürliche Geschmackserlebnis Birkenwasser auch in Deutschland angekommen. In vielen gut sortierten Drogeriemärkten steht jetzt Birkenwasser als reines Naturprodukt in den Regalen. Mittlerweile gibt es auch Birkenwein zu kaufen und wer es ganz edel mag, sollte den Champagner trinken, der wie der Wein, das Birkenwasser als Grundlage hat. Das Rezept für den Champagner stammt angeblich aus dem 18. Jahrhundert.

Einfach selber zapfen

Heilpflanzen erleben nach langen Jahren, in denen die meisten in Vergessenheit geraten sind, eine Art Renaissance und finden heute immer mehr Freunde. Das gilt auch für das Birkenwasser, von dem kaum jemand wusste und das heute als das „Red Bull“ aus dem Wald gefeiert wird. Anders als das beim nicht minder populären Kokoswasser der Fall ist, kann jedoch jeder selbst Hand anlegen und die Birke anzapfen. Es reicht schon aus, ein kleines Loch in den weißen Stamm des Baumes zu bohren und ein wenig Geduld zu haben. Vielfach kann das Birkenwasser aber auch eine Enttäuschung sein, weil es zwar eine gewisse Süße hat, sonst aber recht fade schmeckt.

Für viele Anhänger von Naturpflanzen ist Birkenwasser kein Thema, denn zu diesem Thema ist in den Schriften der Hildegard von Bingen nichts zu finden. Die Universalgelehrte hat ihr umfangreiches Wissen über die Natur und die vielen Heilpflanzen in ihrem Buch „Physica“ zusammenfasst. Dort schreibt die spätere Äbtissin im Kapital 32 über die Birke: „Die Birke ist mehr warm als kalt und ein Sinnbild des Glücks.“ Zu den positiven Eigenschaften des Wassers, was aus dem Stamm des Baums gewonnen wird, schreibt Hildegard von Bingen jedoch kein Wort.

Fazit zum Birkenwasser

Die Birke ist kein sensibler Baum, sie wächst schließlich in Regionen dieser Erde, die alles andere als ein angenehmes Klima haben. Sie ist in den Weiten Russlands zu Hause, ebenso wie im kalten Skandinavien und im Norden des amerikanischen Kontinents. Sie stellt keinerlei Ansprüche an den Boden, auf dem sie steht. Birken gedeihen in Moorlandschaften ebenso wie in Dünen oder in der kargen Landschaft der Heide. Trotzdem ist dieser schöne schlanke Baum anfälliger und empfindlicher als beispielsweise ein Ahorn. Auch der Wappenbaum der Kanadier produziert einen süßen und wohlschmeckenden Saft, der ebenfalls im Frühling abgezapft wird. In den USA gibt es eine ganze Industrie, die sich nur mit dem Ahornsirup beschäftigt. Genutzt werden vor allem ältere Bäume mit einem dicken Stamm. Vom Sterben der Bäume ist dort jedoch keine Rede.

Video: Birkenwasser probieren: Wie schmeckt der pure Birkensaft

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https://www.youtube.com/watch?v=-xOk2QnpMbs

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https://www.kokosnusswasser.de

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